Unter „Pufferbildung“ versteht man eine Maßnahme zur Verringerung von
Zeitzwängen. Eine solche Pufferbildung findet bspw. statt, wenn Arbeitszeit und
Maschinenlaufzeit entkoppelt werden. So wird der Arbeitstakt nicht mehr
ausschließlich durch die Maschinen bestimmt, für die Arbeitnehmer bedeutet
dies eine verminderte Taktgebundenheit und höhere Zeitsouveränität. Durch den
Einbau von Puffern zwischen den Arbeitsstationen können die Arbeitnehmer für
die Dauer von 10 bis 15 Minuten vor- bzw. nacharbeiten.
Für Produktionslinien bedeutet dies u. a., dass Pausen ohne Beeinträchtigung des
Produktionsablaufes ermöglicht werden. Sie ist eine technische bzw. logistische
Lösung, die unterstützend eingesetzt werden kann, um verschiedene Formen der
Arbeitsaufgabengestaltung zu realisieren.

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