Onlinekurs: Beauftragter für Medizinprodukte-sicherheit nach
§ 6 MPBetreibV

 

Herzschlag im digitalen Gesundheitsbereich

Medizinprodukte- und Gesundheitsschutz

Praxislehrgang zu MPBetreibV, MPDG, MPAMIV, Vorkommnismeldungen, Betreiberpflichten und interner Meldeorganisation

Jetzt starten und die Funktion des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit strukturiert, praxisnah und rechtssicher organisieren.

für nur 499,- Euro
(zzgl. MwSt.)

Der Online-Kurs
Beauftragter für Medizinprodukte-sicherheit nach
§ 6 MPBetreibV
bei SicherheitsIngenieur.NRW

Dieser praxisorientierte Onlinekurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse, um die Funktion des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit nach § 6 MPBetreibV fachlich sauber einzuordnen und in einer Gesundheitseinrichtung praktisch umzusetzen.

Im Mittelpunkt steht nicht nur die formale Bestellung einer Person, sondern die tatsächliche Organisation der Medizinproduktesicherheit im Betrieb: Wer muss melden? Was ist ein mutmaßliches schwerwiegendes Vorkommnis? Welche Rolle spielt der Beauftragte gegenüber Behörden, Herstellern und Vertreibern? Wie wird eine interne Meldekette aufgebaut? Was ist bei Sicherheitskorrekturmaßnahmen, Rückrufen, Produktmängeln und Herstellerinformationen zu tun?

Z

Nutzen dieser Online-Schulung

Die Funktion des Beauftragten für Medizinprodukte-sicherheit ist eine zentrale Schnittstelle. Sie verbindet Geschäftsführung, Benutzer, Medizintechnik, Pflege, ärztlichen Dienst, QM, Einkauf, IT, Hersteller, Vertreiber und Behörden. Genau deshalb reicht es in der Praxis nicht, nur § 6 MPBetreibV auswendig zu kennen. Entscheidend ist, die Aufgaben in echte Abläufe zu übersetzen.

Der Kurs behandelt deshalb neben der MPBetreibV auch die relevanten Bezüge zum Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz, zur Medizinprodukte-Anwendermelde- und Informationsverordnung, zur MDR und zur IVDR. Außerdem werden die Neuerungen der MPBetreibV 2025 zu Software, vernetzten Medizinprodukten, IT-Sicherheit und Einweisung nach Softwareaktualisierungen praxisnah erklärt.

Z

Für wen ist dieser Kurs geeignet?

Dieser Kurs richtet sich insbesondere an:

  • Beauftragte für Medizinproduktesicherheit

  • Personen, die als Beauftragte für Medizinproduktesicherheit bestimmt werden sollen

  • Geschäftsführungen und Betreiber von Gesundheitseinrichtungen

  • Medizintechnik

  • Pflegedienstleitungen

  • ärztliche Leitungen

  • QM-Beauftragte und Risikomanager

  • Hygieneverantwortliche mit Schnittstelle zur Medizinproduktesicherheit

  • Einkauf und Beschaffung im Gesundheitswesen

  • IT-Verantwortliche für vernetzte Medizinprodukte und medizinische Software

  • Laborleitungen

  • Verantwortliche in Arztpraxen und MVZ

  • Verantwortliche in Krankenhäusern und Reha-Kliniken

  • Verantwortliche in Pflegeeinrichtungen

  • Rettungsdienste und Krankentransportdienste

  • Apotheken und Sanitätshäuser mit Medizinproduktebezug

  • externe Dienstleister im Medizinproduktebereich

Z

Umfangreiche Inhalte dieser Schulung

  • Einführung in den Kurs und die Rolle des Beauftragten

  • Rechtsrahmen: MPBetreibV, MPDG, MPAMIV, MDR und IVDR

  • Grundlagen Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika

  • Betreiber, Benutzer, Versorgender und Gesundheitseinrichtung

  • Bestellung des Beauftragten nach § 6 MPBetreibV

  • Aufgaben des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit

  • Allgemeine Betreiberpflichten in der MPBetreibV

  • Instandhaltung, STK, MTK, Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis

  • Software, vernetzte Medizinprodukte und IT-Sicherheit

  • Vorkommnisse und mutmaßliche schwerwiegende Vorkommnisse

  • Meldepflicht und Meldeverfahren nach MPAMIV

  • Risikobewertung, Mitwirkungspflichten und Korrekturmaßnahmen

  • Aufbau einer internen Medizinprodukte-Sicherheitsorganisation

  • Praxisfälle, Wissensabfrage und Abschluss

Z

Besonderer Vorteil des Kurses

Die relevanten Inhalte aus MPBetreibV, MPDG, MPAMIV, MDR, IVDR, BfArM-Meldeprozess, Betreiberpflichten, Softwareanforderungen, Vorkommnisbewertung und interner Organisation sind im Kurs bereits strukturiert, verständlich und praxisnah aufbereitet.

Sie müssen sich nicht durch verstreute Vorschriften, verschiedene Behördeninformationen, unklare Meldewege und selbst gebaute Dokumentationslisten arbeiten.

Sie bekommen ein durchgängiges System:

  • von den rechtlichen Grundlagen

  • über die Bestellung des Beauftragten

  • zu Betreiberpflichten und Dokumentation

  • zur Bewertung von Vorkommnissen

  • zum internen und externen Meldeprozess

  • zur Risikobewertung und Mitwirkungspflicht

  • zur Umsetzung von Korrekturmaßnahmen

  • bis zur internen Meldekette und auditfähigen Organisation.

Der Kurs spart Zeit, reduziert Unsicherheit und schafft eine klare Grundlage für die praktische Umsetzung der Funktion.

Z

Mehrwert für Sie

Nach Abschluss des Kurses können Sie:

  • die Rolle des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit nach § 6 MPBetreibV fachlich einordnen

  • erkennen, wann eine Gesundheitseinrichtung einen Beauftragten bestimmen muss

  • Qualifikationsanforderungen an den Beauftragten nachvollziehbar prüfen

  • eine Bestellung organisatorisch sauber vorbereiten

  • eine Funktions-E-Mail-Adresse sinnvoll einrichten und veröffentlichen

  • die Aufgaben des Beauftragten von Betreiberverantwortung und Benutzerpflichten abgrenzen

  • MPBetreibV, MPDG, MPAMIV, MDR und IVDR in ihrer praktischen Bedeutung unterscheiden

  • Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika und Software als Medizinprodukt sicherer einordnen

  • allgemeine Betreiberpflichten in der Einrichtung strukturieren

  • Einweisungen, Gebrauchsanweisungen, Instandhaltung, STK, MTK, Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis besser bewerten

  • Vorkommnisse und mutmaßliche schwerwiegende Vorkommnisse fachlich einschätzen

  • interne Meldewege für Benutzer und Abteilungen aufbauen

  • Meldungen an die zuständige Bundesoberbehörde organisatorisch vorbereiten

  • Produkte und Chargen bei Verdacht auf ein Vorkommnis sichern

  • Sicherheitskorrekturmaßnahmen, Rückrufe und Herstellerinformationen nachverfolgen

  • Schnittstellen zwischen Medizintechnik, Pflege, ärztlichem Dienst, QM, Einkauf, IT und Geschäftsführung klären

  • typische Praxisfehler vermeiden

  • eine auditfähige Dokumentation aufbauen

Z

Kosten unserer Schulung

Dieser Online-Kurs kostet bei uns 499,- Euro zzgl. MwSt.

Sie erhalten nach der Buchung den Zugang zur Schulungsplattform und können sofort loslegen.

Die Kosten einer Schulung können erheblich gesenkt werden durch unsere Online-Kurse. Sie sparen sowohl bei den Reisekosten als auch am Preis. Denn SicherheitsIngenieur.NRW bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Z

Inklusive: Vorlagen, Anhänge und Downloads

Sie erhalten zusätzlich zum Kurs praxistaugliche Arbeitsmittel, die direkt in der Einrichtung eingesetzt oder angepasst werden können:

  • Muster-Bestellung Beauftragter für Medizinproduktesicherheit

  • Aufgaben- und Schnittstellenmatrix BfMPS

  • Mustertext Funktions-E-Mail-Adresse / Website-Bekanntmachung

  • SOP Meldeprozess Medizinprodukte-Vorkommnis

  • Interner Meldebogen Medizinprodukte-Vorkommnis

  • Checkliste Erstbewertung mutmaßliches schwerwiegendes Vorkommnis

  • Checkliste Produkt / Charge sichern

  • Maßnahmenplan Sicherheitskorrekturmaßnahme, Rückruf und Herstellerinformation

Damit bekommen Sie nicht nur Fachwissen, sondern direkt einsetzbare Werkzeuge für den Aufbau einer internen Medizinprodukte-Sicherheitsorganisation.

 

Z

Was Sie in diesem Kurs lernen

Sie lernen, wie die Funktion des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit rechtlich einzuordnen ist und wie sie im Betrieb praktisch umgesetzt wird.

Sie verstehen, welche Gesundheitseinrichtungen einen Beauftragten bestimmen müssen, welche Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und berufliche Vorbildung bestehen und wie die Bestellung organisatorisch sauber dokumentiert wird.

Sie lernen außerdem, wie Vorkommnisse und mutmaßliche schwerwiegende Vorkommnisse bewertet werden, welche Meldepflichten nach MPAMIV bestehen und wie eine interne Meldekette aufgebaut wird.

Der Kurs zeigt Ihnen, wie aus MPBetreibV, MPDG und MPAMIV ein funktionierendes System entsteht: von der internen Erstmeldung über die fachliche Bewertung bis zur externen Meldung, Produktsicherung, Korrekturmaßnahme und Dokumentation.

Alle Inhalte dieser umfangreichen Online-Schulung

Modul 1, Einführung in den Kurs und die Rolle des Beauftragten

Warum dieser Kurs wichtig ist
Patientensicherheit, Benutzersicherheit und Produktsicherheit
Grundfunktion des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit
Was der Kurs vermittelt
Was der Kurs nicht ist
Zielgruppe des Kurses
Kursaufbau und Lernlogik
Abschluss, Wissensabfrage und Zertifikat

Modul 2, Rechtsrahmen: MPBetreibV, MPDG, MPAMIV, MDR und IVDR

Überblick über den Rechtsrahmen
EU-Recht und nationales Recht
MDR und IVDR
MPDG als nationales Durchführungsgesetz
MPBetreibV als zentrale Betreiberverordnung
MPAMIV als Meldeverordnung
Verhältnis der Regelwerke zueinander
Warum § 6 MPBetreibV nicht isoliert betrachtet werden darf
Zuständige Bundesoberbehörden: BfArM und PEI
Rolle der Landesbehörden
Typische Praxisfrage: Wer ist wofür zuständig?

Modul 3, Grundlagen Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika

Was sind Medizinprodukte?
Medizinische Zweckbestimmung
Beispiele: Pflegebett, Kanüle, Monitor, Röntgengerät, Rollator
Software als Medizinprodukt
Was sind In-vitro-Diagnostika?
Abgrenzung Medizinprodukt und Arzneimittel
Aktive und nicht aktive Medizinprodukte
Produkte mit Messfunktion
Produkte der Anlagen 1 und 2 MPBetreibV
Bedeutung für Betreiberpflichten
Praxisbeispiele zur Einordnung

Modul 4, Betreiber, Benutzer, Versorgender und Gesundheitseinrichtung

Warum Rollenklärung entscheidend ist
Betreiber eines Medizinproduktes
Benutzer eines Medizinproduktes
Gesundheitseinrichtung
Versorgender
Mitgebrachte Produkte von Patienten
Produkte von Heilberufsangehörigen in fremden Einrichtungen
Betreiberpflichten bei bereitgestellten Produkten
Abgrenzung: Betreiber, Benutzer, Medizintechnik, Einkauf, Pflege, ärztlicher Dienst
Typische Konfliktfälle in der Praxis

Modul 5, Bestellung des Beauftragten nach § 6 MPBetreibV

§ 6 MPBetreibV als Kernnorm
Wann muss ein Beauftragter bestellt werden?
Grenze: regelmäßig mehr als 20 Beschäftigte
Mehrere Gesundheitseinrichtungen eines Betreibers
Qualifikationsanforderungen
Sachkunde und Zuverlässigkeit
Geeignete berufliche Vorbildungen
Medizinische Ausbildung
Naturwissenschaftliche Ausbildung
Pflegerische, pharmazeutische oder technische Ausbildung
Bestellung schriftlich dokumentieren
Stellung des Beauftragten in der Organisation
Keine Behinderung und keine Benachteiligung

Modul 6, Aufgaben des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit

Der Beauftragte als zentrale Stelle
Kontaktperson für Behörden
Kontaktperson für Hersteller
Kontaktperson für Vertreiber
Meldungen über Risiken von Produkten
Sicherheitskorrekturmaßnahmen im Feld
Sonstige notwendige Korrekturmaßnahmen
Koordinierung interner Prozesse
Meldepflichten der Benutzer
Mitwirkungspflichten der Betreiber
Koordinierung der Umsetzung von Korrekturmaßnahmen
Was der Beauftragte nicht allein verantwortet
Schnittstellen zur Geschäftsführung
Schnittstellen zur Medizintechnik
Schnittstellen zu Pflege, ärztlichem Dienst, QM und Einkauf

Modul 7, Allgemeine Betreiberpflichten in der MPBetreibV

Zweckbestimmung als Grundprinzip
Allgemein anerkannte Regeln der Technik
Erforderliche Ausbildung, Kenntnis und Erfahrung
Einweisungspflicht
Einweisung nach Softwareaktualisierung
Dokumentation der Einweisung
Beauftragung geeigneter Benutzer
Prüfung vor Benutzung durch den Benutzer
Funktionsfähigkeit und ordnungsgemäßer Zustand
Gebrauchsanweisung und sicherheitsbezogene Hinweise
Kombination von Medizinprodukten mit anderen Produkten
Verfügbarkeit der Gebrauchsanweisung
Anforderungen bei vernetzten Produkten
Typische Betreiberfehler

Modul 8, Instandhaltung, STK, MTK, Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis

Warum Dokumentation im Medizinprodukterecht zentral ist
Instandhaltung von Medizinprodukten
Wartung, Inspektion und Instandsetzung
Herstellerangaben beachten
Instandhaltung nach sicherheitsrelevanten Vorkommnissen
Anforderungen an beauftragte Personen und Firmen
Sicherheitstechnische Kontrollen
Fristen für STK
STK-Protokoll und Prüfkennzeichnung
Messtechnische Kontrollen
Ziel der MTK: Einhaltung der Fehlergrenzen
MTK-Fristen
MTK-Protokoll und Kennzeichnung
Medizinproduktebuch
Bestandsverzeichnis
Typische Dokumentationsmängel
Praxischeckliste für Einrichtungen

Modul 9, Software, vernetzte Medizinprodukte und IT-Sicherheit

Warum Software in der MPBetreibV 2025 wichtiger wurde
Software als Medizinprodukt
Software als In-vitro-Diagnostikum
Software der Klassen IIb und III nach MDR
Software der Klassen C und D nach IVDR
Prüfung der ordnungsgemäßen Installation
Einweisung in Software
Einweisung nach Software-Updates
Vernetzte Medizinprodukte
Anforderungen des Herstellers an digitale Infrastruktur
IT-Sicherheitsüberprüfungen
Zwei-Jahres-Frist bei bestimmter Software
Protokollierung der IT-Sicherheitsüberprüfung
Typische Risiken: Update, Schnittstelle, Netzwerk, Fehlkonfiguration

Modul 10, Vorkommnisse und mutmaßliche schwerwiegende Vorkommnisse

Warum Vorkommnisse das Herzstück der Funktion sind
Was ist ein Vorkommnis?
Gefährliche Situation bei Anwendung eines Medizinproduktes
Zusammenhang mit dem Medizinprodukt
Patienten, Anwender und Dritte als Betroffene
Materialfehler
Funktionsstörung
Ausfall eines Produktes
Fehlerhafte oder unklare Gebrauchsanweisung
Unzureichende Kennzeichnung
Mangelnde Gebrauchstauglichkeit
Ergonomisch begünstigte Anwendungsfehler
Was ist ein mutmaßliches schwerwiegendes Vorkommnis?
Tod
Schwerwiegende Verschlechterung des Gesundheitszustandes
Schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Gesundheit
Beinahe-Schaden und rechtzeitig erkannter Fehler
Nicht jeder Fehler ist ein meldepflichtiges Vorkommnis

Modul 11, Meldepflicht und Meldeverfahren nach MPAMIV

Warum Meldungen wichtig sind
Meldepflicht nach § 3 MPAMIV
Wer beruflich oder gewerblich betreibt oder anwendet
Ärzte und Zahnärzte
Patientenmeldungen
Rolle des Beauftragten im Meldeprozess
Interne Meldung versus externe Meldung
Meldung an die zuständige Bundesoberbehörde
BfArM und PEI
Meldung über Online-Portal / DMIDS
Eingangsbestätigung
Herstellerstellungnahme
Prüfung unmittelbarer Gefahrenabwehr
Ergebnis der Risikobewertung
Datenschutz: keine unnötigen Patientendaten
Dokumentation der Meldung in der Einrichtung

Modul 12, Risikobewertung, Mitwirkungspflichten und Korrekturmaßnahmen

Was passiert nach einer Meldung?
Vigilanzaufgaben der zuständigen Bundesoberbehörde
Risikobewertung durch BfArM oder PEI
Ziel: unvertretbares Risiko erkennen
Zusammenarbeit mit Hersteller
Zusammenarbeit mit Betreiber und Anwendern
Auskunfts- und Unterlagenpflichten
Überlassung betroffener Produkte oder Chargenmuster
Betroffene Produkte nicht verwerfen
Besonderheit: Produkte im Eigentum des Patienten
Sicherheitskorrekturmaßnahmen im Feld
Sicherheitsanweisung im Feld
Rückruf, Rücknahme, Einschränkung des Betriebs
Maßnahmen der Landesbehörden
Umsetzung in der Gesundheitseinrichtung
Wirksamkeitskontrolle
Dokumentation der Korrekturmaßnahme
Kommunikation an Benutzer

Modul 13, Aufbau einer internen Medizinprodukte-Sicherheitsorganisation

Vom Gesetz zur gelebten Organisation
Benennung des Beauftragten dokumentieren
Funktions-E-Mail-Adresse einrichten
Veröffentlichung der Funktions-E-Mail-Adresse
Vertretungsregelung
Mehrere Standorte
Aufgabenteilung auf mehrere Personen
Interne Meldekette aufbauen
Meldeweg für Pflege, ärztlichen Dienst, Therapie, Labor und Haustechnik
Schnittstelle zur Medizintechnik
Schnittstelle zu QM und Risikomanagement
Schnittstelle zum Einkauf
Schnittstelle zu Datenschutz und IT
Standardarbeitsanweisung Vorkommnismeldung
Formular interne Vorkommnismeldung
Checkliste Erstbewertung
Checkliste Produkt sichern / Charge sichern
Kommunikationsvorlage an Hersteller
Dokumentationsmatrix
Schulung neuer Mitarbeitender
Auditfähigkeit der Organisation

Modul 14, Praxisfälle, Wissensabfrage und Abschluss

Wiederholung der Kernaufgaben
Fall 1: falsch skalierte Spritze
Fall 2: Beatmungsgerät mit Bedienproblem
Fall 3: defektes Pflegebett
Fall 4: Infusionspumpe mit Fehlfunktion
Fall 5: Software-Update verändert Handhabung
Fall 6: fehlerhafte Gebrauchsanweisung
Fall 7: Handschuhe mit Chargenproblem
Fall 8: Blutdruckmessgerät mit falschen Messwerten
Fall 9: AED-Selbsttest fehlgeschlagen
Fall 10: Produkt wird zu früh entsorgt
Bewertungsschema: Meldepflicht ja/nein
Bewertungsschema: Sofortmaßnahmen
Bewertungsschema: Produkt sichern
Bewertungsschema: interne Meldung
Bewertungsschema: externe Meldung
Wiederholung Rechtsrahmen
Wiederholung Betreiberpflichten
Vorbereitung auf die Wissensabfrage
Hinweise zum Zertifikat

Ausbildung in 3 Schritten

9

Online-Ausbildung buchen

Sie erhalten nach der Buchung den Zugang zur Schulungsplattform und können sofort loslegen.

9

Inhalte lernen

Erarbeiten Sie die Inhalte, wo und wie Sie wollen: Zuhause, im Büro oder unterwegs – auf dem Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone.

9

Urkunde erhalten

Nach einer Online-Prüfung erhalten Sie eine bundesweit anerkannte Urkunde.

bei Fragen

0211 83836660

Ausbildung in 3 Schritten

9

Online-Ausbildung buchen

Sie erhalten nach der Buchung den Zugang zur Schulungsplattform und können sofort loslegen.

9

Inhalte lernen

Erarbeiten Sie die Inhalte, wo und wie Sie wollen: Zuhause, im Büro oder unterwegs – auf dem Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone.

9

Urkunde erhalten

Nach einer Online-Prüfung erhalten Sie eine bundesweit anerkannte Urkunde.

Z

Vorteile der Online-Schulung

  • Unsere Online-Schulung läßt sich perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.

  • Erarbeiten Sie die Inhalte, wo Sie wollen: Zuhause, im Büro oder unterwegs – überall, wo Sie einen Zugang zum Internet haben.

  • Nutzen Sie dafür Computer, Notebook, Tablet oder Smartphone.

  • Bleiben Sie trotz Fortbildung im Betrieb verfügbar.

  • Lernen Sie in Ihrem eigenen Tempo und zu den individuell besten Zeiten.

  • Sie sparen Reisekosten und Aufwand.

  • Sie erhalten die umfangreichen Lehrgangsinhalte zu einem günstigen Preis.

Z

Wichtiger Hinweis

Die Weiterbildung zum Beauftragten für Medizinproduktesicherheit ist nicht einheitlich staatlich geregelt. Die formale Bestimmung erfolgt durch den Betreiber der Gesundheitseinrichtung. Dieser muss prüfen, ob die Person sachkundig und zuverlässig ist und über eine geeignete medizinische, naturwissenschaftliche, pflegerische, pharmazeutische oder technische Ausbildung verfügt.

Z

Ihr Ansprechpartner

Ihr persönlicher Ansprechpartner vor, während und nach der Ausbildung ist Donato Muro.

In Kunden-Bewertungen wird Donato gelobt für sein umfassendes Fachwissen und seine kurzen Antwortzeiten auf Anfragen.

Z

Was Sie wissen sollten

  • Sie erhalten nach der Buchung den Zugang zur Schulungsplattform und können sofort loslegen.

  • Sie können jederzeit mit der Schulung starten und haben 12 Monate Zugriff.

  • 14 Lerneinheiten mit Videos, Folien und Übungen sowie unschätzbarem Know-How.

  • Alle Unterlagen, Vorlagen, Plakate, usw. zum Herunterladen.

  • Mit allen aktuellen rechtlichen Grundlagen.

  • Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung wird eine Urkunde automatisch erstellt und direkt in der Lernplattform zum Download bereitgestellt.
    Ihr offizieller Qualifikationsnachweis.

Z

Zugangsvoraussetzungen

Teilnehmen können insbesondere Personen mit medizinischer, naturwissenschaftlicher, pflegerischer, pharmazeutischer oder technischer Ausbildung.

Für die spätere Bestimmung als Beauftragter für Medizinproduktesicherheit muss der Betreiber prüfen, ob die Person die Anforderungen nach § 6 MPBetreibV erfüllt. Dazu gehören insbesondere Sachkunde, Zuverlässigkeit und eine geeignete berufliche Vorbildung.

Buchen Sie jetzt den Kurs Beauftragte/r für Medizinproduktesicherheit

Lernen bei freier Zeiteinteilung und wo Sie wollen.

Kundenstimmen

Fragen und Antworten

Hier beantworten wir Ihre wichtigsten Fragen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn etwas unklar geblieben ist. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie unten auf der Seite.

Wozu diese Schulung?

Typische Probleme im Umgang mit der Funktion des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit sind:

  • Gesundheitseinrichtungen wissen nicht sicher, ob sie einen Beauftragten bestellen müssen
  • die Grenze von regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten wird falsch eingeordnet
  • die Bestellung ist nicht sauber dokumentiert
  • die Qualifikationsanforderungen werden nicht geprüft
  • es gibt keine veröffentlichte Funktions-E-Mail-Adresse
  • interne Meldewege sind unklar oder nur informell geregelt
  • Pflege, ärztlicher Dienst, Therapie, Labor und Haustechnik wissen nicht, an wen sie sich bei Vorkommnissen wenden sollen
  • mutmaßliche schwerwiegende Vorkommnisse werden zu spät oder gar nicht erkannt
  • Produktfehler werden mit einfachen Bedienfehlern verwechselt
  • Beinahe-Schäden werden nicht ernst genug genommen
  • Herstellerinformationen, Rückrufe und Sicherheitskorrekturmaßnahmen bleiben in einzelnen Abteilungen hängen
  • betroffene Produkte oder Chargen werden entsorgt, bevor eine Bewertung möglich ist
  • die Kommunikation mit BfArM, PEI, Hersteller oder Landesbehörde ist nicht geregelt
  • Meldungen enthalten unnötige personenbezogene Patientendaten
  • es fehlt eine Dokumentation der internen Bewertung
  • Maßnahmen werden nicht nachverfolgt
  • Software-Updates und vernetzte Medizinprodukte werden organisatorisch unterschätzt
  • Medizintechnik, QM, Einkauf und IT arbeiten nicht sauber zusammen.

Genau diese Lücken schließt der Kurs.

Für wen ist diese Schulung gedacht?

Dieser Kurs richtet sich insbesondere an:

  • Beauftragte für Medizinproduktesicherheit
  • Personen, die als Beauftragte für Medizinproduktesicherheit bestimmt werden sollen
  • Geschäftsführungen und Betreiber von Gesundheitseinrichtungen
  • Medizintechnik
  • Pflegedienstleitungen
  • ärztliche Leitungen
  • QM-Beauftragte und Risikomanager
  • Hygieneverantwortliche mit Schnittstelle zur Medizinproduktesicherheit
  • Einkauf und Beschaffung im Gesundheitswesen
  • IT-Verantwortliche für vernetzte Medizinprodukte und medizinische Software
  • Laborleitungen
  • Verantwortliche in Arztpraxen und MVZ
  • Verantwortliche in Krankenhäusern und Reha-Kliniken
  • Verantwortliche in Pflegeeinrichtungen
  • Rettungsdienste und Krankentransportdienste
  • Apotheken und Sanitätshäuser mit Medizinproduktebezug
  • externe Dienstleister im Medizinproduktebereich
Wie hoch sind die Kosten für diese Online-Schulung?

Diese Schulung kostet bei uns 499,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Dafür bekommen Sie Zugang zu allen Lerneinheiten mit vielen zusätzlichen Unterlagen. Das ist ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis.

Wie kann ich bezahlen?

Die Schulung kann per SEPA-Überweisung, mit einer Kreditkarte oder auf Rechnung bezahlt werden.

Wie erhalte ich die Zugangsdaten zur Schulung?

Sofort nach Buchung der Online-Schulung werden Ihnen die Zugangsdaten zugeschickt. Sie können gleich loslegen.

Gibt es eine Abschlussprüfung?

Ja, es gibt eine Online-Prüfung mit einem Multiple Choice Test.

Wie kann ich die Teilnahme nachweisen?

Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung wird eine Urkunde automatisch erstellt und direkt in der Lernplattform zum Download bereitgestellt. Das ist ein offizieller Qualifikationsnachweis.

Brauche ich für die Online-Schulung einen Computer?

Nicht unbedingt. Unsere Online-Schulungen können Sie am Computer, mit dem Tablet oder sogar mit dem Smartphone machen. Überall, wo Sie eine Internet-Verbindung haben.

Was ist, wenn ich Fragen habe?

Sie haben während der kompletten Ausbildung einen persönlichen Ansprechpartner. Donato Muro wird all Ihre Fragen schnell und präzise beantworten. Donato ist bekannt für sein großes Fachwissen.

Bei Fragen vor dem Kauf nutzen Sie bitte das Kontaktformular unten auf der Seite oder rufen Sie an: 0211 83836660

Ihre unverbindliche Anfrage

NEU allgemeines Kontaktformular ab Sept 25 (#10)

Wussten Sie schon, dass Sie sich regelmäßig von Sicherheitsingenieur.NRW über Neuigkeiten informieren lassen können? Tragen Sie sich mit wenigen Klicks für unseren Newsletter ein:

 

Sicherheitsingenieur.NRW

Mitglied bei:

VDSI, BFSI, VSGKVision ZeroVBUvfdbPASiGGRCVDI, HVD und DGAH.

ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001

Das Logo der Firma ITC zur Ausstellung der ISO 9011

Ein Wald für Ihre Bewertung
Hier klicken

Als Dank pflanzen wir einen Baum in Ihrem Namen.

Unsere Consulting-Haftpflicht 

Wir bilden aus
IHK 

Unsere Homepage ist CO₂-Neutral

CO2-Neutrale Website

gehostet mit 100% Ökostrom von all-inkl.com

Was noch? 🌳💚 Unsere Betriebsräume werden mit Öko-Strom versorgt, unser Bankkonto liegt bei der Umweltbank Triodos und unser Kaffee ist Fairtrade. Seit 2022 verzichten wir auf Papierrechnungen. Wir bemühen uns ständig, nachhaltiger und ressourcenschonender zu arbeiten.