1. Einleitung

1.1. Kontext und Hintergrund des Gaza-Konflikts

Der Gaza-Konflikt ist ein langanhaltender und komplexer Konflikt im Nahen Osten, der von einer Vielzahl politischer, religiöser und territorialer Faktoren beeinflusst wird. Historisch gesehen kann seine Entstehung auf den frühen 20. Jahrhundert zurückgeführt werden, als die Region noch unter osmanischer und später unter britischer Herrschaft stand. Mit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 und den darauffolgenden Kriegen intensivierte sich der Konflikt, wobei sich die Frontlinien und die damit verbundenen völkerrechtlichen Fragen weiter entwickelten.

Die Grenzen und die Kontrolle über bestimmte Gebiete, insbesondere den Gazastreifen, wurden im Laufe der Zeit durch eine Reihe von Waffenstillständen, Abkommen und einseitigen Aktionen festgelegt. Dennoch bleiben die Gründe für den anhaltenden Konflikt vielfältig und beinhalten territoriale Streitigkeiten, Sicherheitsbedenken, religiöse Bedeutungen und nationale Identitäten.

1.2. Bedeutung des Völkerrechts in bewaffneten Konflikten

Das Völkerrecht spielt eine zentrale Rolle bei der Regelung internationaler Beziehungen, insbesondere in bewaffneten Konflikten. Dieses Rechtssystem, bestehend aus einer Mischung von Verträgen, Gewohnheitsrecht und juristischen Grundsätzen, bietet den Rahmen, innerhalb dessen Staaten und nichtstaatliche Akteure ihre Handlungen in Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen ausführen müssen.


2. Grundlagen des humanitären Völkerrechts

2.1. Definition und Hauptziele des humanitären Völkerrechts

Das humanitäre Völkerrecht (HVR) bezeichnet den Teil des Völkerrechts, der sich mit bewaffneten Konflikten befasst. Es hat die Hauptaufgabe, Leid zu begrenzen und zu verhindern, indem es den Schutz von Personen, die nicht oder nicht mehr am Kampf teilnehmen, sowie die Beschränkung der Mittel und Methoden der Kriegsführung vorschreibt. Zu den geschützten Personen gehören unter anderem Zivilisten, Kriegsgefangene und Verwundete. Das Hauptziel des HVR ist es, aus humanitären Gründen Leid zu lindern, indem es einen Ausgleich zwischen militärischen Erfordernissen und den Erfordernissen des Menschenschutzes schafft.

2.2. Wichtige Abkommen und Normen (Haager und Genfer Konventionen)

  • Die Haager Konventionen: Sie wurden in den Jahren 1899 und 1907 in Den Haag verabschiedet und beinhalten Regeln zur Kriegsführung, insbesondere zur Wahl der Mittel und Methoden. Die Haager Konventionen legen z.B. das Verbot des Einsatzes bestimmter Waffen oder den Schutz kultureller Eigentümer fest.
  • Die Genfer Konventionen: Diese vier Abkommen von 1949 und ihre Zusatzprotokolle von 1977 und 2005 sind das Kernstück des HVR. Sie legen den Schutz von Personen fest, die nicht oder nicht mehr an den Feindseligkeiten teilnehmen: Verwundete und Kranke der Streitkräfte, Kriegsgefangene und Zivilpersonen. Sie umfassen auch Regelungen zur Behandlung und Versorgung dieser Personen.

2.3. Das Prinzip des Völkergewohnheitsrechts und seine Bindungswirkung

Völkergewohnheitsrecht entsteht durch eine allgemeine und ständige Praxis von Staaten, die aus einem Rechtsgefühl heraus (opinio juris) gehandhabt wird. Es ist nicht in schriftlicher Form fixiert, hat aber dennoch rechtliche Bindungskraft für Staaten. Im Kontext des HVR ist es besonders wichtig, da viele seiner Regeln als Völkergewohnheitsrecht gelten, was bedeutet, dass sie für alle Staaten bindend sind, unabhängig davon, ob sie die relevanten Verträge ratifiziert haben oder nicht. Das Prinzip des Völkergewohnheitsrechts betont, dass beide Seiten in einem Konflikt, unabhängig von den Handlungen des Gegners, immer an das humanitäre Völkerrecht gebunden sind.


3. Anwendung des Völkerrechts in Konfliktsituationen

3.1. Rechtmäßigkeit von Verteidigungsmaßnahmen

Die Rechtmäßigkeit von Verteidigungsmaßnahmen wird primär durch die Charta der Vereinten Nationen, insbesondere durch Artikel 51, geregelt. Dieser Artikel erkennt das „naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung“ an, wenn ein Mitgliedsstaat einem bewaffneten Angriff ausgesetzt ist. Solch ein Recht besteht, bis der Sicherheitsrat Maßnahmen getroffen hat, um den internationalen Frieden und die Sicherheit wiederherzustellen.

Es ist wesentlich, zwei Aspekte zu betonen:

  1. Der Angriff muss „bewaffnet“ und von erheblicher Intensität sein.
  2. Die Selbstverteidigung muss notwendig und verhältnismäßig sein. Das bedeutet, sie darf nicht über das hinausgehen, was zur Abwehr des Angriffs erforderlich ist.

3.2. Bewertungskriterien und Grenzen militärischer Aktionen

Militärische Aktionen, auch im Kontext der Selbstverteidigung, müssen sich an bestimmten Bewertungskriterien orientieren, die im Völkerrecht festgelegt sind:

  • Verhältnismäßigkeit: Jede militärische Aktion muss im Verhältnis zum erlittenen Angriff oder zur drohenden Gefahr stehen. Eine übermäßige Reaktion, die über das zur Erreichung des legitimen Ziels Erforderliche hinausgeht, wäre demnach unrechtmäßig.
  • Unterscheidung: Militärische Aktionen müssen zwischen Kombattanten und Zivilisten unterscheiden. Es ist stets verboten, zivile Personen oder Objekte gezielt anzugreifen.
  • Militärische Notwendigkeit: Gewalt darf nur in dem Maße eingesetzt werden, wie es zur Erreichung eines legitimen militärischen Ziels erforderlich ist.
  • Verbot unnötiger Leiden: Es ist verboten, Waffen oder Methoden zu verwenden, die unnötige Leiden oder Schäden verursachen.

Diese Kriterien sind grundlegend, um die Rechtmäßigkeit militärischer Aktionen in Konfliktsituationen zu beurteilen. Das Missachten dieser Prinzipien kann als Verstoß gegen das Völkerrecht und möglicherweise als Kriegsverbrechen angesehen werden.


4. Schutz von Zivilisten und zivilen Zielen

4.1. Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten

Ein zentrales Prinzip des humanitären Völkerrechts ist die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten. Während Kombattanten legitime Ziele für Angriffe in bewaffneten Konflikten sein können, sind Zivilisten vor direkten Angriffen geschützt.

  • Kombattanten: Personen, die das Recht haben, an Feindseligkeiten teilzunehmen. Sie können in einem internationalen Konflikt angegriffen werden, sofern sie nicht hors de combat sind (z.B. verwundet, gefangen genommen oder sich ergebend). In internen Konflikten sind die Bestimmungen komplexer und können von Fall zu Fall variieren.
  • Zivilisten: Personen, die nicht an den Feindseligkeiten teilnehmen. Sie sind vor direkten Angriffen geschützt, sofern sie nicht aktiv an den Feindseligkeiten teilnehmen. Wenn sie jedoch direkt an Feindseligkeiten teilnehmen, verlieren sie diesen Schutz.

4.2. Kriterien für den Schutz ziviler Objekte

Zivile Objekte genießen Schutz vor Angriffen, solange sie nicht zu militärischen Zielen werden. Um festzustellen, ob ein ziviles Objekt zum legitimen militärischen Ziel geworden ist, sind folgende Kriterien zu beachten:

  • Zweck: Das Objekt wird aktuell oder in naher Zukunft für militärische Zwecke genutzt.
  • Schaden: Ein direkter Schaden für die feindliche Seite würde durch die Zerstörung, Neutralisierung oder Besetzung des Objekts resultieren.
  • Effektivität: Ein Angriff auf das Objekt bietet einen klaren militärischen Vorteil.

Objekte, die für das Überleben der Zivilbevölkerung essentiell sind, wie Lebensmittelquellen, Trinkwasseranlagen und landwirtschaftliche Flächen, sind ebenfalls besonders geschützt.

4.3. Frage der Verhältnismäßigkeit in bewaffneten Konflikten

Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass auch bei legitimen militärischen Zielen die erwarteten zivilen Verluste und Schäden nicht übermäßig im Verhältnis zu dem konkreten und direkten militärischen Vorteil sein dürfen. Dies bedeutet, dass ein Angriff, bei dem zivile Verluste oder Schäden erwartet werden, abgewogen werden muss gegen den militärischen Vorteil, der durch diesen Angriff erzielt wird.

Eine militärische Operation, die eine große Anzahl von zivilen Opfern verursachen könnte, könnte als unverhältnismäßig und damit als völkerrechtswidrig angesehen werden, selbst wenn das beabsichtigte Ziel legitim war.


5. Völkerrechtliche Herausforderungen in dicht besiedelten Gebieten

5.1. Bewertung potenzieller Bodenoffensiven

In dicht besiedelten Gebieten stellt die Durchführung von Bodenoffensiven eine besondere Herausforderung dar, da die Risiken für die Zivilbevölkerung signifikant steigen. Hierbei sind folgende rechtliche Aspekte zu berücksichtigen:

  • Risikoabschätzung: Vor jeder Operation muss eine sorgfältige Abwägung der Risiken für die Zivilbevölkerung erfolgen. Dies beinhaltet die Bewertung der potenziellen zivilen Verluste im Vergleich zum militärischen Vorteil.
  • Notwendigkeit: Das Prinzip der Notwendigkeit erfordert, dass Bodenoffensiven nur durchgeführt werden dürfen, wenn es keine milderen Mittel gibt, die den beabsichtigten militärischen Vorteil erreichen könnten.
  • Befehlsstruktur: Eine klare Befehlsstruktur ist erforderlich, um sicherzustellen, dass das Völkerrecht während der Offensive respektiert wird. Hierzu gehört auch die Sicherstellung, dass Befehle, die gegen das Völkerrecht verstoßen, nicht befolgt werden.

5.2. Möglichkeiten zur Minimierung ziviler Verluste

Um die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung zu minimieren, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:

  • Frühwarnsysteme: Die Einrichtung von Frühwarnsystemen, die die Zivilbevölkerung rechtzeitig über geplante Offensiven informieren, kann das Risiko ziviler Opfer reduzieren.
  • Sichere Korridore: Die Einrichtung sicherer Korridore ermöglicht es Zivilisten, gefährdete Gebiete zu verlassen und Zuflucht in sichereren Regionen zu suchen.
  • Zurückhaltung bei der Wahl der Waffen: Der Einsatz bestimmter Waffensysteme, die in dicht besiedelten Gebieten unverhältnismäßige zivile Verluste verursachen könnten, sollte vermieden werden.
  • Koordinierung mit zivilen Organisationen: Die Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen kann helfen, den Zugang zu essentiellen Dienstleistungen für die Zivilbevölkerung sicherzustellen und gleichzeitig militärische Aktivitäten zu koordinieren, um das Risiko für diese Organisationen zu minimieren.

6. Völkerrechtliche Verpflichtungen bei Zugang und Versorgung von Zivilisten

6.1. Völkerrechtliche Bewertung von Blockaden und Einschränkungen

Die Durchführung von Blockaden und anderen Beschränkungen in Konfliktsituationen wird durch das humanitäre Völkerrecht streng reguliert, um den Schutz der Zivilbevölkerung sicherzustellen:

  • Rechtmäßigkeit von Blockaden: Eine Blockade muss nicht nur gemäß den allgemeinen Prinzipien des Kriegsrechts, sondern auch unter Berücksichtigung spezifischer Regeln für Blockaden rechtmäßig sein. Das bedeutet, dass Blockaden nicht willkürlich eingesetzt werden dürfen und nur im Einklang mit dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit durchgeführt werden können.
  • Versorgung von Zivilisten: Selbst wenn eine Blockade rechtmäßig eingesetzt wird, müssen die Bedürfnisse der Zivilbevölkerung berücksichtigt werden. Beschränkungen, die den Zugang zu lebensnotwendigen Gütern verhindern, können völkerrechtswidrig sein.
  • Differenzierung von Gütern: Während es erlaubt sein kann, den Zugang zu militärisch nutzbaren Gütern zu beschränken, dürfen essentielle Güter für das Überleben der Zivilbevölkerung, wie Lebensmittel und Medizin, nicht blockiert werden.

6.2. Etablierung humanitärer Korridore und deren Bedeutung

Humanitäre Korridore sind speziell eingerichtete Routen, die dazu dienen, den sicheren Transit von Zivilisten und humanitären Gütern in oder aus Konfliktzonen zu gewährleisten:

  • Rechtliche Grundlage: Das Völkerrecht fordert alle Konfliktparteien auf, den uneingeschränkten und sicheren Zugang für humanitäre Hilfe zu gewährleisten. Dies beinhaltet auch die Pflicht, aktiv zur Einrichtung und Aufrechterhaltung von humanitären Korridoren beizutragen.
  • Implementierung: Für die Einrichtung eines humanitären Korridors ist in der Regel eine Vereinbarung zwischen den Konfliktparteien erforderlich. Diese sollte Details wie den genauen Verlauf des Korridors, die Bedingungen für dessen Nutzung und die Sicherheitsvorkehrungen festlegen.
  • Bedeutung für den Zivilschutz: Humanitäre Korridore können entscheidend sein, um Zivilisten vor den Gefahren des Konflikts zu schützen und gleichzeitig den Zugang zu dringend benötigter Hilfe sicherzustellen.

7. Schlussbetrachtung und zukünftige Perspektiven

7.1. Schwierigkeiten und Herausforderungen in Konflikten mit gemischten Akteuren

In modernen Konflikten gibt es oftmals eine Vielzahl von Akteuren, von staatlichen Armeen bis hin zu nicht-staatlichen bewaffneten Gruppen. Dies stellt das Völkerrecht vor besondere Herausforderungen:

  • Unklare Verantwortlichkeiten: Die Zuordnung von Verantwortlichkeiten in solchen Konflikten ist oft komplex, da nicht-staatliche Akteure nicht immer den traditionellen völkerrechtlichen Normen unterliegen. Diese Ambiguität kann zu Straflosigkeit und Verstößen gegen das Völkerrecht führen.
  • Mangelnde Kontrolle über nicht-staatliche Akteure: Während Staaten durch internationale Abkommen und Diplomatie zu einer Einhaltung des Völkerrechts gedrängt werden können, ist der Einfluss auf nicht-staatliche Akteure oft eingeschränkt.
  • Verwendung von menschlichen Schutzschilden: In Konflikten mit gemischten Akteuren, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, kann die Verwendung von Zivilisten als menschliche Schutzschilde eine besonders heikle Herausforderung darstellen. Das absichtliche Positionieren von Militärzielen inmitten von Zivilisten widerspricht dem Völkerrecht, kompliziert jedoch gleichzeitig militärische Reaktionen.

7.2. Die Rolle des Völkerrechts in zukünftigen Konflikten

Das Völkerrecht wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Regulation von Konflikten spielen:

  • Anpassung an neue Konfliktformen: Es besteht ein fortwährender Bedarf, das Völkerrecht den sich verändernden Formen von Konflikten anzupassen. Dies könnte die Schaffung neuer Normen und Abkommen oder die Modifizierung bestehender Regelungen beinhalten.
  • Förderung internationaler Zusammenarbeit: Die Lösung vieler moderner Konflikte erfordert eine verstärkte internationale Kooperation. Das Völkerrecht bietet hierfür einen Rahmen, innerhalb dessen Staaten gemeinsam handeln können.
  • Stärkung der Rechenschaftspflicht: Es besteht ein zunehmender Druck, sicherzustellen, dass Verstöße gegen das Völkerrecht, insbesondere Kriegsverbrechen, nicht ungestraft bleiben. Hierbei könnten internationale Gerichte wie der Internationale Strafgerichtshof eine größere Rolle spielen.

8. Aktuelles zum Gaza-Krieg: Völkerrechtliche Perspektiven

Die jüngste Eskalation im Gaza-Konflikt hat tiefgreifende völkerrechtliche Fragen auf den Tisch gebracht. Die andauernde Besatzung der Palästinensergebiete, die nun mehr als ein halbes Jahrhundert andauert, hat zu einer kontinuierlichen Verschärfung des Konfliktes beigetragen. Aspekte wie ständige Gewalt, wirtschaftliche Repressionen, Hauszerstörungen, Landenteignungen und Vertreibungen belasten das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen den Konfliktparteien.

Beide Seiten, Israel und die verschiedenen Gruppierungen im Gazastreifen – darunter die Hamas –, stehen im Verdacht, gegen Bestimmungen des humanitären Völkerrechts verstoßen zu haben. Die Grundprinzipien dieses Rechts, wie in den Haager und Genfer Konventionen festgelegt, zielen darauf ab, sowohl Zivilisten als auch Kämpfende in bewaffneten Konflikten zu schützen und unnötiges Leid zu minimieren. Einseitige Handlungen können nie als Rechtfertigung für Verstöße der Gegenseite dienen.

Die Frage der Verhältnismäßigkeit im aktuellen Konflikt steht besonders im Fokus. Militärische Ziele dürfen zwar ins Visier genommen werden, jedoch sind strikte Grenzen gesetzt, innerhalb derer Zivilisten Schaden nehmen dürfen. Wenn belastbare Beweise zeigen, dass zivile Stätten für militärische Zwecke genutzt werden, könnten diese zu legitimen Zielen werden – allerdings darf der Schutz von Zivilisten nicht vernachlässigt werden.

Die fortwährende Blockade des Gazastreifens, die Einschränkung der Versorgung mit essentiellen Gütern wie Wasser, Strom und Nahrung, gibt Anlass zur Sorge. Das Völkerrecht verbietet Maßnahmen, die die Zivilbevölkerung von lebensnotwendigen Ressourcen isolieren. Zudem sind die jüngsten Angriffe auf Krankenhäuser und die Zivilbevölkerung durch Israel besonders besorgniserregend, da solche Ziele nach dem Völkerrecht besonders geschützt sind. Es ist unerlässlich, dass beide Seiten diese Normen respektieren und den Schutz von Zivilisten jederzeit gewährleisten.


Autor und Meinung von: Donato Muro

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