Beim Elektroschweißen (Lichtbogenschweißen) wird eine Schweißstromquelle an
das vorhandene Stromnetz angeschlossen. Die Schweißstromquelle erzeugt eine
sogenannte Leerlaufspannung von z. B. 80 V als Zündspannung, die ausschließlich
den Lichtbogen zwischen Elektrode und Werkstück zündet. Nach dem
Zündvorgang reduziert sich die Leerlaufspannung auf die geringere
Schweißspannung. Die Schweißspannung kann je nach Schweißverfahren und
Schweißaufgabe an dem Schweißgerät eingestellt werden. Durch Einsatz eines
Schweißgerätes, gekennzeichnet durch ein „S“, wird gewährleistet, dass im Falle
einer elektrischen Durchströmung keine tödliche Gefahr entsteht.

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